Gemeinsam vorbereitet sein – Informationsveranstaltung zum bundesweiten Warntag
Anlässlich des bundesweiten Warntages fand gestern in der Aula der Grundschule am Mühlenweg in Walsleben eine Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger des Amtes Temnitz statt.
Gemeinsam mit der Krisenstabsleiterin des Amtes Temnitz, Kerstin Dames, informierten die Verantwortlichen darüber, wie wichtig es ist, auch in besonderen Not- und Krisensituationen gut vorbereitet zu sein. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Was kann jeder Einzelne tun, um im Notfall vorbereitet zu sein und richtig zu handeln und wohin kann ich im Ernstfall gehen, um eine entsprechende Grundversorgung zu erhalten.
Die Veranstaltung bot den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die Strukturen und Aufgabenverteilung im Amtsbereich sowie den Ansprechpartnern im Krisenfall zu informieren. Zudem wurde auch noch einmal die besondere Funktion der Katastrophenschutz-Leuchttürme erläutert – die ersten Anlaufpunkte im Notfall.
Dabei wurde deutlich: Guter Bevölkerungsschutz beginnt nicht erst dann, wenn ein Notfall eingetreten ist, sondern bereits mit der rechtzeitigen Vorbereitung und einer aufgebauten Struktur, die dann entsprechend arbeitet.
Auch Amtsdirektor des Amtes Temnitz, Thomas Kresse, unterstrich noch einmal die Bedeutung des Warntages:
„Ich möchte immer wieder betonen, wie wichtig es ist, auf den Krisenfall vorbereitet zu sein und wie wichtig auch die Vorsorge eines jeden Bürgers ist. Ich möchte niemandem Angst machen, aber die Gefahren eines Anschlages auf sensible Infrastrukturen muss uns allen bewusst sein. Vorbereitet und informiert zu sein, heißt deshalb auch, ein Stück Sicherheit für uns alle zu schaffen.“
Eine weitere Veranstaltung dieser Art wird es aller Voraussicht nach noch im November 2026 in Wildberg geben. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Denn im Ernstfall zählt, dass wir informiert sind, Ruhe bewahren und wissen, was zu tun ist.













